Das Fahrtenkonzept der GHS

Unvergessliche Momente in der Schulzeit schaffen …

An der GHS Bor­ken wird bei den orga­ni­sie­ren Fahr­ten neben dem fach­li­chen Bil­dungs­auf­trag das sozia­le Ler­nen und die För­de­rung der Selb­stän­dig­keit in den Fokus gerückt.

Wir wol­len gemein­sam das Erlern­te leben und aus­pro­bie­ren, gemein­sam Land und Leu­te ken­nen­ler­nen, uns strei­ten und dann aber wie­der ver­tra­gen, mit­ein­an­der spie­len, uns auf­fan­gen und stär­ken.

Unse­re Fahr­ten im Über­blick:

  • Jahr­gang 5: Ken­nen­lern-Fahrt nach Fal­ken­berg zu Anorak21
  • Jahr­gang 7: Ski­frei­zeit nach Schön­au am Königs­see
  • Jahr­gang 10: Stu­di­en­fahrt nach Ber­lin

Deutsch – französischer Schüleraustausch ab Jahrgang 7

Seit über 50 Jah­ren fin­det zwi­schen der GHS und einer Schu­le unse­rer fran­zö­si­schen Part­ner­stadt Méru, nord­west­lich von Paris gele­gen, ein Schü­ler­aus­tausch statt.

Unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die sich für das Fach Fran­zö­sisch ab der Klas­se 7 ent­schei­den, haben die Mög­lich­keit an dem Aus­tausch teil­zu­neh­men, der jähr­lich im Herbst statt­fin­det.

Eine Woche in Frank­reich…

Der Aus­tausch wird im Fran­zö­sisch­un­ter­richt vor­be­rei­tet, indem Brief­kon­tak­te geknüpft wer­den und unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, in ver­schie­de­nen Situa­tio­nen zu kom­mu­ni­zie­ren.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sam­meln wert­vol­le Erfah­run­gen, wenn sie für eine Woche in das Leben einer fran­zö­si­schen Gast­fa­mi­lie ein­tau­chen.

Auslandsfahrt – in der zweiten Vorhabenwoche für die Jahrgänge 8 – 10

Kul­tu­rel­le Bil­dung ist so wich­tig …

Im Rah­men der Vor­ha­ben­wo­che im zwei­ten Schul­halb­jahr haben die Ler­nen­den der Jahr­gän­ge 8 bis 10 die Gele­gen­heit, eige­ne Erfah­run­gen im euro­päi­schen Aus­land zu sam­meln, wenn sie sich dazu ent­schei­den, mit auf die­se frei­wil­li­ge Aus­lands­fahrt zu kom­men.

Im Jahr 2025 konn­ten die Ler­nen­den erfah­ren, wie es ist, in der Groß­stadt Lon­don auf Ent­de­ckungs­tour zu gehen. Hier­zu nah­men die Jugend­li­chen in Klein­grup­pen an einer Action­bound-Ral­lye durch Lon­don teil, um die wich­tigs­ten Sehens­wür­dig­kei­ten der Stadt eigen­stän­dig ken­nen­zu­ler­nen – natür­lich durf­te hier die Fahrt im Lon­don Eye nicht feh­len. Dar­über hin­aus besuch­te die Rei­se­grup­pe das Ört­chen Wind­sor, um das Wind­sor Cast­le, eine der Resi­den­zen der Königs­fa­mi­lie zu bestau­nen. Im Anschluss konn­te Wind­sor selbst erkun­det wer­den – eine Mög­lich­keit um Sou­ve­nirs für zu Hau­se ein­zu­kau­fen …

Ler­nen fin­det auf einer sol­chen Fahrt auf unter­schied­li­che Wei­se statt. Zum einen erhal­ten die Ler­nen­den Gele­gen­heit, ihre bis zum Beginn der Rei­se erwor­be­nen Kennt­nis­se in der ers­ten Fremd­spra­che Eng­lisch in der Rea­li­tät anzu­wen­den, was zu Selbst­wirk­sam­keits­er­fah­run­gen mit der Spra­che führt und bes­ten­falls moti­viert, sich auch spä­ter in der Schu­le inten­si­ver mit dem Spra­chen­ler­nen zu befas­sen. Zum ande­ren fin­det Ler­nen auf wei­te­ren unter­schied­li­chen Ebe­nen statt: im sozia­len Kon­text mit den ande­ren Mit­rei­sen­den und natür­lich auf hin­sicht­lich kul­tu­rel­ler Aspek­te – Unter­schie­de und Gemein­sam­kei­ten zwi­schen der eige­nen Kul­tur und der des Ziel­lan­des.